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Akustik Glossar



Hall

Überlagerung von mehrfach reflektiertem Schall.  (s.a. "Nachhallzeit")

Hallraum

Akustischer Messraum mit schallreflektierenden Wänden, in dem durch Hall (s.o.) ein diffuses Schallfeld mit langer Nachhallzeit (s.dort) entsteht.

Hertz

Einheit der Frequenz. 1 Hz = eine komplette Schwingung pro Sekunde.

Hochwirksame feinmikroperforierte Absorber

Ohne akustische Konditionierung werden viele moderne Arbeits- und Freizeitaufenthalte zur Qual. Decken, Wände, Raumtrenner bieten sich besonders in feinmikroperforierten Absorbern an. Feinmikroperforierte Kunstglasplatten sind zudem widerstandsfähig, hoch absorbierend und hygienisch

Hörfrequenzbereich

Frequenzbereich, den das menschliche Gehör gut wahrnimmt. Das Hörvermögen des menschlichen Ohres reicht normalerweise von ca. 16 Hz bis 16 kHz. Am empfindlichsten reagieren wir auf Frequenzen zwischen 1000 und 6000 Hertz.

Hörschwelle

Untergrenze des menschlichen Hörvermögens, von der Art des Schalles und auch individuell abhängig.Für 1 kHz übliche Angaben:   
Für Schallintensität:     10-12 W/m²
Für Schalldruck:           2*10-5 Pa = 20 μPa

Hörsamkeit in kleinen bis mittelgroßen Räumen

Für Speisesäle mit einer Fläche größer als 50 m² verlangt die DIN 18041 (Hörsamkeit in kleinen bis mittelgroßen Räumen), dass 40% der Grundfläche mit Absorptionsmaterial der Eigenschaft α = 0,8 bis 1,0 belegt sein muss (α = Schallabsorptionsgrad).
I

Impedanzrohr

Ein Impedanzrohr dient zur Messung des Absorptionsgrades eines Materials bei senkrechtem Schalleinfall.

Infraschall

Schall mit Frequenzen unterhalb des Hörfrequenzbereiches ( 16 ... ....16.000 Hz).
Wird nicht gehört, aber bei entsprechender Intensität gefühlt. Kann Unwohlsein, Schwindel, Angst, Unsicherheit u.a. hervorrufen, daher auch von militärischer Bedeutung (nichttödliche Waffen).

Isophonlinien

Linien gleicher Lärmbelastung